Esther Meier

 Esther Meier
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Postanschrift

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22008 Hamburg

Telefonnummer
+49 40 6541-3405
Besuchsadresse

Holstenhofweg 85
22043 Hamburg

Raum
Gebäude H 1, Raum 2321
Sprechzeit
Donnerstag, 11:30-12:30 Uhr und nach Vereinbarung

Curriculum Vitae

  • 2011: Promotion an der Universität Hamburg mit der Arbeit „Massenmobilisierung in der Ära Brežnev? Das Großprojekt KamAZ/Naberežnye Čelny“, 2012 ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung, Förderung der Arbeit durch die Gerda-Henkel-Stiftung
  • Seit 2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Helmut-Schmidt-Universität
  • Seit 2001: Befragung afghanischer Flüchtlinge in Tadschikistan für „amnesty international“, London; Übersetzungen; Lektorat
  • 2000-2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, Osteuropäische Geschichte, bei Prof. Dr. F. Golczewski
  • 2000: Magistra artium. Magisterarbeit zum Thema „Unterstützung eines Staates sozialistischer Orientierung? Sowjetische Agitation und Afghanistan 1978-1982“, Veröffentlichung der Arbeit mit finanzieller Unterstützung des Verbands der Osteuropahistorikerinnen und –historiker
  • 1997/1998: Begleitung ehemaliger Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge aus der Ukraine im Rahmen von Besuchsprogrammen
  • 1996: Praktikum bei „Memorial“ (Moskau) in dem von Aleksandr Daniel’ geleiteten Forschungsprojekt „Die Geschichte der Dissidentenbewegung – die 1950er bis 1980er Jahre“,
    Förderung des Praktikums durch die Heinrich-Böll-Stiftung
  • 1992-2000: Studium der Geschichte, Slavistik und Philosophie in Hamburg und Dublin (Trinity College)
  • 1988-1991: Studium an der Dolmetscherschule Zürich, Sprachaufenthalte in Mexiko und Kuba

Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte der Brežnev-Ära
  • Arbeit und Konsum
  • Stadtentwicklung und Architektur
  • Devianzen
  • Nationalismus und Islam
  • Tatarstan
  • Die Sowjetunion und Afghanistan
  • siehe Forschungsprojekte

Publikationen

  • Esther Meier, Tanja Penter (Hrsg.): Sovietnam. Die UdSSR in Afghanistan 1979-1989, erscheint 2015 im Ferdinand Schöningh Verlag.
  • Naberežnye Čelny – Brežnevs Boomtown, in: Autostädte, hrsg. v. Martina Heßler und Günther Riederer, Stuttgart 2014, S. 127-146.
  •  Brežnevs Ingenieure. Das Großprojekt KamAZ/Naberežnye Čelny, in: Perspektiven auf die Brežnev-Zeit, hrsg. v. Boris Belge und Martin Deuerlein, Tübingen 2014, S. 155-187.
  • On the Streets of a Truck-Building City. Naberezhnye Chenly in the Brezhnev Era, in: The Socialist Car. Automobility in the Eastern Bloc, hrsg. v. Lewis Siegelbaum, Ithaca u.a. 2011, S. 162-184.
  • Visual Change in the Soviet “City of the Future”. Naberezhnye Chelny and the Sculptures of Ildar Khanov, in: Journal for Northeast Issues (2010), 5-6, S. 4.
  • Eine Theorie für „Entwicklungsländer“. Sowjetische Agitation und Afghanistan 1978-1982, Hamburg 2001. Rezensiert von: Jörg Baberowski, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 50 (2002), S. 296 f. u. Conrad Schetter, in: Die Welt des Islams 45 (2005), 1, S. 164-166.
  • Goren, Iogann fon, in: Nemcy Rossii. Ėnciklopedija, hrsg. v. V. Karev u.a., Bd. 1, Moskva 1999, S. 602 f.

Übersetzungen

  • Lexikon des Mittelalters, hrsg. v. Norbert Angermann, Bd. IX, München/Zürich 1998. Übersetzungen aus dem Russischen
  • Falaki, Mahmood: Die Schatten, Bremen 2003. Übersetzung aus dem Persischen von Behzad Abbassi unter Mitarbeit von Horst Seidler und Esther Meier
zuletzt verändert: 01.10.2015 16:31

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