Prof. Dr. Olaf Sanders

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nach Vereinbarung

Kurzvita

seit September 2016

Professor für Erziehungswissenschaft, insbesondere Bildungs- und Erziehungstheorie sowie philosophische Grundlagen an der Helmut-Schmit-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg.

2013 – 2016

Professor für Systematische Erziehungswissenschaft an der TU Dresden.

2012 – 2013

Vertreter der Professur für Allgemeine Pädagogik an der Eberhard Karls Universität Tübingen

2010

Habilitation im Fach Erziehungswissenschaft mit einer Arbeit über Deleuzes Pädagogiken an der Universität zu Köln

2004 – 2012

Lecturer (Studienrat im Hochschuldienst) an der Universität zu Köln

1999 – 2004

Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Hamburg

1998

Promotion im Fach Erziehungswissenschaft mit einer Arbeit über Romantik, Zerstörung und Pop an der Universität Hamburg

1988 – 1996

Studium der Erziehungswissenschaft, Philosophie und Soziologie an der Universität Hamburg

Arbeitsgebiete

Theorien der Bildung und populärer Kultur, insbesondere des Films und von Fernsehserien. Ästhetische Bildung und neuere, vor allem französische Philosophie.

Unbedingte Schule. – Konzept als PDF: hier.

Veröffentlichungen

2018

Deleuzes Pädagogiken. Die Philosophie Deleuzes und Deleuze/Guattaris nach 1975. Hamburg ([Habilitationsschrift 2010] Katzenberg) 2017 (in Vorbereitung)

Gemeinsam mit Carsten Bünger und Sabrina Schenk (Hg.): Bildung und Politik nach dem Spätkapitalismus. Hamburg (Argument) 2018 (im Erscheinen)

Bildung in Serie. In: Alexander Geimer, Carsten Heinze und Rainer Winter (Hg.): Filmsoziologie interdisziplinär: Theorie, Methodologie und Empirie. Wiesbaden (Springer VS) 2018, S. 263–277

Dolores und Maeve. Oder wie sich Maschinen zu besseren Übermenschen bilden. In: Brigitte Georgi-Findlay und Katja Kanzler (Hg.): Westworld. Wiesbaden (Springer VS) 2018 (in Vorbereitung)

Nachtclub. In: Daniel Burghardt und Jörg Zirfas (Hg.): Pädagogische Heterotopien. Wiesbaden (Springer VS) 2017 (in Vorbereitung).

Die Ästhetik der Nazi-Tätowierung. Zur Globalisierung des Hillbillytums durch die US-amerikanischen Fernsehserien Justified, True Detective, Sons of Anarchy u.a. In: Mark Arenhövel und Anja Besand (Hg.): Von House of Cards bis Game of Thrones. Über Politik in Fernsehserien. Wiesbaden (Springer VS) 2018 (im Erscheinen)

Was heißt an einer Universität emanzipiert zu lehren? Ein Versuch über Umwege und Bilder zum Film. In: Ralf Mayer, Alfred Schäfer und Steffen Wittig (Hg.): Jacques Rancière – pädagogische Grenzgänge. Paderborn (Schöningh) 2018 (in Vorbereitung)

Bildungsangst. In: Alfred Schäfer und Christiane Thompson (Hg.): Angst. Paderborn (Schöningh) 2018 (in Vorbereitung)

Postdeleuzianischer Marxismus, Bildung in Ritornellen und die Angst vor dem Revolutionär-Werden. Ein Versuch über kritische Erziehungswissenschaft in merkwürdigen Zeiten. In: Bildung und Politik nach dem Spätkapitalimus (s.o.)

Medien. In: Gabriele Weiß und Jörg Zirfas (Hg.): Handbuch der Bildungs- und Erziehungsphilosophie. Wiesbaden (Springer) 2018 (in Vorbereitung)

Gemeinsam mit Frank Beiler: Virtuelle Pädagogik. In: Dawid Kasprowicz and Stefan Rieger (Hg.) Handbuch Virtualität. Wiesbaden (Springer) 2018 (in Vorbereitung)

Gemeinsam mit Frank Beiler: Filmsoziologie und Poststrukturalismus. In: Alexander Geimer, Carsten Heinze und Rainer Winter (Hg.): Handbuch Filmsoziologie. Wiesbaden (Springer VS) 2018 (in Vorbereitung)

2017

Gemeinsam mit Mark Arenhövel und Anja Besand (Hg.): Väter allerlei Geschlechts. Generationenverhältnisse und Autoritätsfigurgen in Fernsehserien. Wiesbaden (Springer VS) 2017

Und wenn der, die, das Andere eine Maschine ist? Eine Bruchstückfolge. In: Sarah Vock und Robert Wartmann (Hg.): Ver-antwortung in Anschluss an poststrukturalistische Einschnitte. Paderborn (Schöningh) 2017, S. 223–238

Was man nicht erhinken kann, muss man ersurfen. Für eine mindere Bildungsprozessforschung und zur Zerstreuung. In: Christiane Thompson und Sabrina Schenk (Hg.): Zwischenwelten. Paderborn (Schöningh) 2017, S. 199–211

Gemeinsam mit Karl-Josef Pazzini: Väterliche Prekarität in The Sopranos. In: ter allerlei Geschlechts (s.o.)P, S. 43–75

Lost in Bildung. In: Gabriele Weiß (Hg.): Kulturelle Bildung – Bildende Kultur. Schnittmengen von Bildung, Architektur und Kunst. Bielefeld (Transcript) 2017, S. 327–338

Harlan, Charming, Freital. Eine medienbildnerische Spekulation über Zusammenhänge von globalem Hillbillytum und lokalem Ethnozentrismus in den US-Fernsehserien True Detective, Justified und Sons of Anarchy (und in Sachsen z.B.). In: MedienPädagogik, Heft 26, Elena Pilipets und Rainer Winter (Hg.): Neue Fernsehserien und ihr Potential für eine kritische Medienpädagogik http://www.medienpaed.com/article/view/443, S. 78–98

Bildung und populäre Kultur. In: Thomas Kühn und Robert Troschitz (Hg.): Populärkultur. Perspektiven und Analysen. Bielefeld (Transcript) 2017, S. 75–94

Bildungswissenschaft. In: Marcus S. Kleiner und Thomas Hecken (Hg.): Handbuch Popkultur. Stuttgart (Metzler) 2017, S. 326–330

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Vollständige Publikationsliste (PDF)

zuletzt verändert: 11.01.2018 15:03

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