Veröffentlichungs- und Vortragsliste

Dr. Julia Kurig

Monographien und Herausgeberschaften:

  • Bildung für die technische Moderne. Pädagogische Technikdiskurse zwischen den 1920er und 1950er Jahren in Deutschland. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2015. 744 Seiten
  • Gem. mit Treml, Alfred K. (Hrsg.): Neue Pädagogik und alte Gehirne? Erziehung und Bildung in evolutionstheoretischer Sicht. Berlin: Lit Verlag, 2008.

 

Aufsätze, Lexikonartikel, Rezensionen und Tagungsberichte:

  • ‚Abendländische Bildung‘ gegen den ‚Geist der Technokratie‘ – Zur Rekonstruktion geisteswissenschaftlicher Wissensformen und humanistischer Bildungskonzepte im pädagogischen Diskurs der frühen Nachkriegszeit. In: Zeitschrift für Pädagogik. 63. Beiheft: Wissen machen. Beiträge zu einer Geschichte erziehungswissenschaftlichen Wissens in Deutschland zwischen 1945 und 1990. Hg. v. Sabine Reh, Edith Glaser, Britta Behm und Tilman Drope, 2017, S. 16-33.
  • Vom ‚Herren‘ zum ‚Bediener‘ der Maschine: Transformationen von Bildungs- und Subjekttheorie zwischen den 1920er und 1950er Jahren im Medium pädagogischer Diskurse über die Technik. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 92, 2016, S. 335-360.
  • Alte und neue Erziehung im Kampf um Hegemonie: Aristophanes‘ Komödie ‚Die Wolken‘ als bildungshistorisches Dokument des 5. Jahrhunderts v. Chr.. In: Jahrbuch für Historische Bildungsforschung 21, 2015, S. 17-56 .
  • Gem. mit Morvarid Dehnavi / Andrea Wienhaus / Carola Groppe: Gedächtnispolitik in den Geisteswissenschaften. Wissenspfade und Wissenskonflikte am Beispiel der Geschichtswissenschaft, Erziehungswissenschaft und Germanistik in den 1960er und 1970er Jahren. In: Karin Amos/Markus Rieger-Ladich/Anne Rohstock (Hrsg.): Erinnern, Umschreiben, Vergessen. Die Stiftung des disziplinären Gedächtnisses als soziale Praxis. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft, 2015. (im Erscheinen)
  • Zwischen Utopie und Utopieverlust: Transformationen pädagogischen Denkens zwischen den 1920er und 1950er Jahren am Beispiel der Schriften Herman Nohls und Eduard Sprangers. In: Hamburger Beiträge zur Erziehungs- und Sozialwissenschaft. Hg. von Carola Groppe. Hamburg: Helmut-Schmidt-Universität, 2015, S. 59-89.
  • Die Technik als Herausforderung der Pädagogik in den 1950er Jahren:  Theodor Litts Bildungs- und Subjekttheorie für die Industriegesellschaft. In: Jahrbuch für Historische Bildungsforschung 20, 2014, S. 219-264.
  • Art. Gemeinschaft. In: Günzel, Stephan (Hrsg.): Lexikon der Raumphilosophie. Unter Mitarbeit von Franziska Kümmerling. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2012, S. 138f.
  • Ulrich Raulff (2014): Wiedersehen mit den Siebzigern. Die wilden Jahre des Lesens. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 91, 2015, S. 160-164.
  • Jenseits von Geschichte und Gesellschaft? Der 23. Deutsche Kongress für Philosophie in Münster. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 90, 2014, S. 633-638.
  • Stephen Greenblatt (2012): Die Wende. Wie die Renaissance begann. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 89, 2013, S. 210-214.
  • Karl Ernst Nipkow (2007): Der schwere Weg zum Frieden. Geschichte und Theorie der Friedenspädagogik von Erasmus bis zur Gegenwart. In: Pädagogische Rundschau 5, 2009, S. 623-633.
  • Behnisch, Michael (2005): Pädagogische Beziehung. Zur Funktion und Verwendungslogik eines Topos der Jugendhilfe. In: Zeitschrift für Pädagogik 53, 2007, S. 268-271.

 

Vorträge:

  • „Abendländische Bildung“ gegen den „Geist der Technokratie“: Zur Rekonstruktion humanistisch-geisteswissenschaftlicher Positionen im pädagogischen Diskurs nach 1945. Vortrag auf der Tagung „Wissenspraktiken im pädagogischen Feld. Profession, Wissenschaft und Beratung in der Bundesrepublik Deutschland bis 1990“ am 20./21. November 2015  in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin.
  • „Bildungsreform als Revision des Curriculum“ (1967): Saul B. Robinsohn und der curriculare Innovationsprozess im Kontext des Modernisierungsdiskurses der 1960er Jahre.“ Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 17.-19. September 2015 an der Universität Wien.
  • „‘Die Welt ist eine Maschine, der Mensch ein Automat‘ (F.G. Jünger): Diagnosen des Freiheitsverlustes im Technikdiskurs der frühen Bundesrepublik.“ Vortrag auf der Tagung der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Thema "Aller guten Dinge sind frei? Utopie und Unbehagen in der technisierten Welt" vom 15.-17. Mai 2015 in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach
  •  „Utopieverlust im pädagogischen Denken nach 1945.“ Vortrag auf dem 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, 9.-12. März 2014
  • „Die Differenz zwischen Mensch und Maschine als Inspiration bildungstheoretischer Diskussion im 20. Jahrhundert.“ Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 19.-21. September 2013 an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg
zuletzt verändert: 20.06.2017 14:46

Artikelaktionen