12/2015

Ausstellung „Streamlines“ in Hamburg: Ozeane als Räume für Handel und Migration

Den Titel „Streamlines. Ozeane, Welthandel und Migration" trägt eine aktuelle Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen. 15 künstlerische Projekte zu Seewegen, Flucht, Hafen und Welthandel stehen dabei im Mittelpunkt. Das Projekt unter der Leitung der Kuratorin Koyo Kouoh macht die Ozeane zum zentralen metaphorischen Ausgangspunkt für eine internationale Gruppenausstellung, die sich mit den kulturellen Auswirkungen der globalen Migrations-, Waren- und Handelsströme von Süden nach Norden beschäftigt. Die Arbeiten der zeitgenössischen Künstler_innen leiten „ein Nachdenken darüber ein, wie Ozeane genutzt werden, man soziale, politische und wirtschaftliche Ungleichheiten durch die Meere veranschaulichen und den Status unsichtbarer Grenzen und den Begriff Eigentum in Bezug auf die Ozeane verstehen kann.“

Die zeitgenössischen Installationen, Filme und Bilder sind noch bis zum 13. März in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen.

 

 

 

zuletzt verändert: 18.01.2016 14:02

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